Herzlich Willkommen,

auf der Homepage des Fernschachclubs Schachunion München / SC Pasing!

Der Fernschachklub SU München / SC Pasing besteht seit 1988 und hat als größten Erfolg, neben dem Erreichen der Endrunde des Fernschachpokalturniers (1988-1994), in der Saison 1999-2001 in der 1. Fernschachbundesliga gespielt.


Leider hat der BDF mit der neuen Spielzeit 2007 bis 2009 Postspieler und Emailspieler von der Teilnahme an der neuen Mannschaftsmeisterschaft ausgeschlossen. Der Spielbetrieb ist in der 1. und 2. Fernschachbundesliga nur noch über den Remoteserver möglich.

Dr. Schlemmer, Stammspieler seit der Gründung des Fernschachklubs 1988, der keinen Computer besitzt, ist somit vom Spielbetrieb nach 19 Jahren ausgeschlossen worden. Auch unser Stammspieler Rüdiger Steinke benutzt seinen Computer nur zur Analyse. Auch er hat für die neue Spielzeit unter diesen Bedingungen seinen Rücktritt erklärt. Da auch die übrigen Stammspieler nicht per Remoteserver spielen wollen, wurde der Spielbetrieb der SU München/SC Pasing beim BDF eingestellt.


Die Turnierergebnisse der Schachunion München/SC Pasing seit bestehen des Fernschachklubs:

1988-1994: Teilnahme am 1. Fernschach-Mannschaftspokalturnier

Mit Beginn des 1. Fernschach-Mannschaftspokalturniers (Start 1988) trat der Fernschachklub zum ersten Mal in Erscheinung. Er bestand aus Spielern des Schachklubs SK Obermenzing und des Schachklubs SC Pasing. So wurde der Fernschachklub kurzerhand SK Obermenzing/SC Pasing genannt. Nachdem man die Vorrunde (1988-1990) mit 12:0 Punkten und die Zwischenrunde (1990-1992) ebenfalls mit 12:0 Punkten überstanden hatte, erreichte man in der Finalrunde (1992-1994) einen achtbaren 6. Platz.

1991-1995: Teilnahme an den beiden Qualifikationsrunden zu Fernschachbundesliga

Parallel zum Pokalturnier nahm man an den beiden Qualifikationsrunden zur Fernschachbundesliga teil. Da in der 2. Qualifikationsrunde bereits zu Beginn des Turniers ein Spieler aus gesundheitlichen Gründen ausfiel und man keinen Ersatz fand, musste man das Turnier mit 3 Spielern fortsetzen und beenden. Trotzdem belegte man noch den vierten Platz und wurde in die 1. Bundesklasse eingestuft.

1995-1997: Teilnahme an der 1. Deutschen Fernschach-Mannschaftsmeisterschaft (1. Bundesklasse)

Mit ausgezeichneten 12:0 Punkten belegte man den 1. Platz und stieg in die 2. Fernschachbundesliga auf.

1997-1999: Teilnahme an der 2. Deutschen Fernschach-Mannschaftsmeisterschaft (2. Bundesliga)

Mit Beginn der neuen Spielzeit wurde das Ziel -Klassenerhalt- ausgegeben. Umso überraschender war es für alle Beteiligten als man am Ende mit 14:2 Punkten und vier Punkten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten in die 1. Bundesliga aufstieg.

1999-2001: Teilnahme an der 3. Deutschen Fernschach-Mannschaftsmeisterschaft (1. Bundesliga)

Nachdem der Schachklub SK Obermenzing mit mehreren Schachklubs fusionierte wurde der Vereinsname in Schachunion München geändert. Dies hatte zur Folge, dass man auch den Fernschachklub in SU München/SC Pasing umbenennen musste. Leider wurde das Ziel Klassenerhalt nicht erreicht und man stieg in die 2. Fernschachbundesliga ab.

2001-2003: Teilnahme an der 4. Deutschen Fernschach-Mannschaftsmeisterschaft (2. Bundesliga)

Anton Santl, Jürgen Wolf und Klaus Wolf nahmen mit der neuen Spielzeit eine Auszeit. Es konnten jedoch mit  Rüdiger Steinke, Frank Heim und Thomas Rosenhöfer drei neue Spieler gewonnen werden. Als Ziel wurde nach dem unglücklichen Abstieg der sofortige Wiederaufstieg ausgegeben. Dieses Ziel wurde jedoch verfehlt.

2003-2005: Teilnahme an der 5. Deutschen Fernschach-Mannschaftsmeisterschaft (2. Bundesliga)

Mit Beginn der neuen Spielzeit wurde erneut das Ziel Aufstieg ausgegeben. Zwar verlor man mit Frank Heim einen sehr guter Fernschachspieler, jedoch konnte mit FS-IM Karlheinz Weber ein erfahrener Spieler gewonnen werden. Thomas Rosenhöfer, der in der letzten Saison ein rabenschwarzen Turnier spielte, wurde durch Jürgen Wolf ersetzt.

2005-2007: Teilnahme an der 6. Deutschen Fernschach-Mannschaftsmeisterschaft (2. Bundesliga)

In den letzten beiden Spielzeiten wurde jeweils als Ziel der Aufstieg ausgegeben. Dieses Ziel wurde jeweils klar verfehlt. In der letzten Spielzeit spielte man sogar gegen den Abstieg und erreichte mit 15,5 Brettpunkten noch nicht mal 50% der Brettpunkte. Mit Beginn der neuen Spielzeit wurde deshalb kein Ziel ausgegeben. Jürgen Wolf nahm sich eine Auszeit und es spielte Klaus Wolf. Zudem konnte mit FS-IM Walter Geißler  ein starker Spieler für die Mannschaft gewonnen werden. Dr. Schlemmer wurde aus taktischen Gründen ans erste Brett platziert.


Wir empfehlen das Fernschachprogramm Pirat.